Ruch, N., Barbezat, I., Exl, M.T., Annen, N., Riedel, M & Jeitziner, M.-M. (2026): Structured Family Participation in Delirium Care on the Intensive Care Unit. Paper eingereicht am 39th Annual Congress der Society of Intensive Care Medicine (ESICM) in Lissabon, 10.-14.10.2026
Riedel, M. & Jeitziner, M.-M. (2026): Angehörigenpartizipation auf der Intensivstation. Vortrag angenommen beim 43. Kongress der Dt. Gesellschaft für Soziologie, Sektion „Medizin- und Gesundheitssoziologie“ in Mainz, 28.09.-02.10.2026.
Ruch, N., Barbezat, I., Exl, M.T., Annen, N., Riedel, M & Jeitziner, M.-M. (2026): Erleben von Familienpartizipation in der Delirbehandlung. Eine qualitative Studie (FAMDelir). Poster angenommen beim SBK Kongress in Bern, 27./28.05.2026.
Fritschi, T. & Riedel, M. (2025): Arbeitnehmende mit Homeoffice zunehmend zufriedener. Bern: BFH Soziale Arbeit.
Fritschi, T., Riedel, M. & Brunner, J. (2025): Barometer «Gute Arbeit» Qualität der Arbeitsbedingungen aus der Sicht der Arbeitnehmenden – Ergebnisse für das Jahr 2025». Bern: BFH Soziale Arbeit.
Riedel, M. (2022): Berühren und berührt werden aus soziologischer Perspektive. Keynote-Speaker der Internationalen Fachtagung Basale Stimulation® Bern, 20./21.05.2022.
Riedel, M. (2022): Forschungsfelder: Alter(n). In: Gugutzer, R., Klein, G. & Meuser, M. (Hrsg.): Handbuch Körpersoziologie. Band 2: Forschungsfelder und methodische Zugänge. 2., überarb. Auflage. Wiesbaden: Springer VS.
Riedel, M. (2022): Grundbegriffe: Berührung. In: Gugutzer, R., Klein, G. & Meuser, M. (Hrsg.): Handbuch Körpersoziologie. Band 1: Grundbegriffe und theoretische Perspektiven. 2., überarb. u. erw. Auflage. Wiesbaden: Springer VS.
Burgener, N. & Riedel, M. (2021): Langzeitstudie zum Bachelorstudium: Was belastet und wer unterstützt? Impuls 2/2021, S. 18-21.
Duttweiler, S. & Riedel, M. (2021): Tagung «Starke Gefühle», Bern/Online am 16.-21.01.2021 (Initiierung, Co-Leitung, verschied. Tagungsbeiträge). Tagung Starke Gefühle: 16.01.2021 Online via MS-Teams.
Riedel, M. (2020): Wo kommen sie her, wo gehen sie hin? Panelstudie zu Studierenden und AbsolventInnen des BSc Soziale Arbeit. Vortrag am Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF) in Bern, 01.09.2020.
Riedel, M. (2020): Zur soziologischen Bedeutung von Berührung. In: Schmidt, F. (Hrsg.): Berührend. Annährungen an ein wesentliches Bedürfnis. Bremen: Museen Böttcherstrasse.
Riedel, M. (2019): Welche Arbeitsfelder und Arbeitgeber sind attraktiv für den Nachwuchs in Sozialer Arbeit? Einblick in die Bachelor-Verlaufsstudie, Kaderforum BFH, 17.09.2019.
Abplanalp, E., Duttweiler, S. & Riedel, M. (2018): Tagung «Körper-Kontakt: Der Körper als Medium der Sozialen Arbeit», 8./09.09.2018 (Initiierung, Co-Leitung, verschied. Tagungsbeiträge).
Riedel, M. (2017): Soziologie der Berührungen und des Körperkontaktes. In: Schmidt, R.-B. & Schetsche, M. (Hrsg.): Körperkontakt - Interdisziplinäre Erkundungen. 2., korr. Auflage. Gießen: Psychosozial-Verlag.
Riedel, M. (2017): Alter(n). In: Gugutzer, R., Klein, G. & Meuser, M. (Hrsg.): Handbuch Körpersoziologie. Band 2: Forschungsfelder und methodische Zugänge. Wiesbaden: Springer VS.
Riedel, M. (2017): Berührung. In: Gugutzer, R., Klein, G. & Meuser, M. (Hrsg.): Handbuch Körpersoziologie. Band 1: Grundbegriffe und theoretische Perspektiven. Wiesbaden: Springer VS.
Pulver, C., Matti, T. & Riedel, M. (2017): Von der Zulassung bis zum Profi: Wer studiert Soziale Arbeit? Impuls 3/2017, S. 6-9.
Bennett, J., Stricker, E., Fankhauser, R., Fluder, R. & Riedel, M. (2016): Unterstützung von pflegenden Angehörigen: Ohne Gemeinden geht’s nicht! 160527_Social_Impact_1-2016.pdf
Michel, C., Friedli, T. & Riedel, M. (2016). Die Schnittstellenmanagerin. Sozialarbeitende lenken die interinstitutionelle Kooperation in der Palliativversorgung. SozialAktuell 1/2016, S. 22-23.
Neuenschwander, P., Fritschi, T., Luchsinger, L. & Riedel, M. (2015): Evaluation eines Bewerbungskurses für arbeitslose Rekruten. Bern: BFH Soziale Arbeit (im Auftrag des VBS).
Riedel, M. (2015): Ritualisierte Berührungen als Medium der Vergemeinschaftung. In: Gugutzer, R. & Staack, M. (Hrsg.): Ritual und Körper: Sozial- und Kulturwissenschaftliche Zugänge und Analysen. Wiesbaden: Springer VS.
Riedel, M., Hurni, D. & Drack, M. (2014): 65 Jahre AHV: Kreative Ideen für die Zukunft des Sozialwerks. Impuls 2/2014, S. 46-49.
Riedel, M. (2014): Das Internet als Medium für die Arztsuche? Vortrag präsentiert am Careum Kongress «Machtfaktor Patient 3.0 – Patienten verändern das Gesicht des Gesundheitswesens» in Basel, 17./18.03.2014.
Riedel, M. (2014): Zukünftige Pflegebereitschaft von Angehörigen und Freiwilligen. Eine repräsentative Studie zur «Pflegekulturellen Orientierung» und Solidaritätsbereitschaft. Bern: BFH (Schlussbericht für die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kanton Bern, GEF).
Becker, S., Blaser, R., Riedel, M. & Geiser, M. (2013): Wollen. Wissen. Können. Gestaltung attraktiver Arbeitsplätze in der Langzeit-, Kurzzeit- und Übergangspflege und Betreuung. Bern: Curaviva.
Bennett, J. & Riedel, M. (2013): Was beeinflusst die Lebenszufriedenheit im hohen Alter? Ergebnisse einer repräsentativen Studie zur Ambulanten Altenpflege und -betreuung in der Deutschschweiz. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 46, Heft 1, S. 21-26.
Riedel, M. (2013): Von «ungeliebten Dritten» zur «dritten Kraft». Wie kann die Angehörigenpartizipation in Pflegeheimen gestärkt werden. Vortrag beim Curaviva-Fachkongress Alter, in Lausanne, 14./15.02.2013.
Becker, S., Blaser, R., Riedel, M. & Geiser, M. (2013): Vouloir. Savoir. Pouvoir. Conception d'emplois attrayants dans les soins de longue durée, les soins de courte durée, les soins de transition et l'assistance. Berne: Curaviva.
Blaser, R., Riedel, M. & Foppa, S. (2013): Wie gesund sind ältere Arbeitnehmende? Frequenz 1/2013, S.28-29.
Fluder, R., Hahn, S., Riedel, M., Bennett, J. & Schwarze, T. (2012): Ambulante Alterspflege und -betreuung: Zur Situation von pflege- und unterstützungsbedürftigen älteren Menschen zu Hause. Bern: Seismo.
Blaser, R., Riedel, M. & Frischknecht, S. (2012): Ältere Arbeitnehmende: Was passiert mit ihrem Erfahrungsschatz? Impuls 3/2012, S. 42-43.
Riedel, M. (2012): Gemeinsamer Gerontologie- und Geriatriekongress Deutschland, Schweiz, Österreich (DGGG, DGG, SGG, SFGG und ÖGGG). Vorsitz des Symposiums: Übergang in den Ruhestand – Ein (un-)kritisches Lebensereignis? Welche Faktoren sind bestimmend und wie wird der Übergang antizipiert: beruflich wie privat? in Bonn, 12.- 15.09.2012.
Riedel, M., Bennett, J. & Schwarze, T. (2012): Ausgewählte Resultate der Studie «Ambulante Alterspflege und Altershilfe». Referat an der Tagung Ambulante Pflege und Unterstützung zu Hause aus der Sicht von Betroffenen und der Spitex in Bern, 06.09.2012.
Schwarze, T., Hahn, S., Riedel, M., Bennett, J., & Fluder, R. (2012). Who cares? Home Care and Support of Elderly People in Switzerland. In 16th International Nursing Research Conference. 16th International Nursing Research Conference.
Riedel, M. (2012): Berührungen als ritualisiertes Medium für Vergemeinschaftung. Vortrag bei der Sektion Soziologie des Körpers und des Sports am 36. Kongress der deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) in Bochum/Dortmund, 01.- 05.10.2012.
Blaser, R., Riedel, M. & Frischknecht, S. (2011): Ältere Arbeitnehmende: Ausblick auf die Pensionierung. Impuls 1/2012, S. 38-39.
Riedel, M., Foppa, S. & Neuenschwander, P. (2011): Evaluation des Angehörigenprojektes im Alterszentrum Wengistein, Solothurn. Schlussbericht für die AGE-Stiftung. Bern: BFH Soziale Arbeit.
Bennett, J., Riedel, M. & Fluder, R. (2011): The Importance of a Strong Social Network and of Satisfaction with Care for the Emotional Wellbeing of Older Persons Living at Home. Vortrag an der 10th “Conference of the European Sociological Association (ESA)” in Genf, 07.-10.10.2011.
Riedel, M. & Bennett, J. (2011). Ambulante Altenpflege und -hilfe in der Deutschschweiz: Wenig Unterschiede zwischen höherem Alter 70-80 Jahre und Hochaltrigen 80 plus. Vortrag an der Frühjahrstagung der Sektion Alter(n) und Gesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) in Berlin, 20./21.05.2011.
Schwarze, T., Riedel, M., Bennett, J. & Fluder, R. (2011). Ältere, daheim lebende Menschen: Kein Pflegeproblem? Poster präsentiert am SBK-Kongress «Pflege 2020 - Positionen und Perspektiven» in Montreux, 18.-20.05.2011.
Schwarze, T., Riedel, M., Bennett, J. (2010): Ambulante Betreuung und Pflege im Alter (Schweiz). Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie ZGG, 43, Sonderheft 1, S. 91.
Gehrlach, C. & Riedel, M. (2010): In Fokusgruppen drücken Patienten am besten aus, ob die Qualität stimmt. Competence, 9/2010, S. 18-19.
Riedel, M. (2010): Evaluation des Angehörigenprojektes im Alterszentrum Wengistein (Kanton Solothurn). Referat beim Qualitätstag des Verbandes der Basler Alters- und Pflegeheime in Basel, 11. Oktober 2010.
Riedel, M. & Neuenschwander, P. (2010): Was Patienten über ihren Hausarzt wissen wollen: Ergebnisse der Evaluation und Ausblick auf die repräsentative Studie. Referat bei der Klausurtagung des Verbandes deutsch-schweizerischer Ärztegesellschaften (VEDAG) in Langenbruck, 30.10.2010.
Riedel, M. & Neuenschwander, P. (2010): Qualitätstransparenz in der Hausarztmedizin. Ergebnisse der repräsentativen Befragung. Bern: BFH (im Auftrag der Schweizerischen Ärztegesellschaft FMH).
Riedel, M., & Schwarze, T. (2010). Wie ist der Wissensstand ambulant betreuter Personen (70+) zum Thema Palliation (Deutschschweiz)? Nationale Palliative Care-Tagung.
Neuenschwander, P. & Riedel, M. (2009): Was Patienten über ihren Hausarzt wissen wollen: eine qualitative Studie. Schweizerische Ärztezeitung 90: 18, S. 698-700.
Neuenschwander, P. & Riedel, M. (2009): Evaluation des Informationsbedarfs von PatientInnen zur Qualität in der hausärztlichen Leistungserbringung. Bern: BFH (im Auftrag der Schweizerischen Ärztegesellschaft FMH).
Neuenschwander, P. & Riedel, M. (2009): Qualitätstransparenz in der hausärztlichen Leistungserbringung. 2.Treffen der Qualitätsverantwortlichen der Ärzteschaft (FMH) in Bern, 13.11.2009.
Riedel, M. & Schwarze, T. (2009): Posterpreis der Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie (SGG) für das Poster «Ambulante Betreuung und Pflege im Alter» präsentiert am SGG-Kongress «Einsamkeit-Zweisamkeit. Lust oder Frust?» in Fribourg, 29./30.10.2009.
Neuenschwander, P. & Riedel, M. (2009): Was Patienten über ihren Hausarzt wissen wollen: eine qualitative Studie. Treffen der Qualitätsverantwortlichen der Ärzteschaft (FMH) in Bern, 07.05.2009.
Riedel, M. (2008): Alltagsberührungen in Paarbeziehungen. Empirische Bestandsaufnahme eines sozialwissenschaftlich vernachlässigten Kommunikationsmediums. Wiesbaden: Springer VS.