INNO 137.177 The Case of FRAM

Das Projekt entwickelt Ansätze, wie Transparenz in der Lieferkette Schweizer KMU im B2B-Bereich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen könnte.

Steckbrief

  • Beteiligte Departemente Technik und Informatik
  • Institut(e) Institute for Data Applications and Security (IDAS)
  • Forschungseinheit(en) IDAS / Management Science, Innovation, Sustainability and Entrepreneurship (MSIE)
  • Förderorganisation Innosuisse
  • Laufzeit (geplant) 25.03.2026 - 25.03.2027
  • Projektleitung Prof. Dr. Jörg Grimm
  • Projektmitarbeitende Marcel Jaun
    Fabio Jaun
  • Partner Frauchiger AG

Ausgangslage

Als Reaktion auf Umweltzerstörung und soziale Ausbeutung entlang globaler Wertschöpfungsketten sehen sich Grossunternehmen zunehmend strengeren Lieferkettengesetzen gegenüber. Das Konzept der Lieferkettentransparenz, das die Offenlegung von Informationen über Lieferketten umfasst, gewinnt deshalb zunehmend an Bedeutung. KMU unterliegen solchen Vorschriften jedoch oft nicht direkt und die Anwendung von Lieferkettentransparenz im KMU-Kontext hat bislang wenig Beachtung gefunden. Dieser Innoscheck untersucht am Beispiel der Frauchiger AG, wie KMU im B2B-Bereich Lieferkettentransparenz als Wettbewerbsvorteil, etwa gegenüber mächtigeren Konkurrenten, einsetzen können. Im Zuge des Projekts werden standardisierte «Transparenz-Profile» entwickelt, die KMU dabei anleiten sollen, die Vorteile systematisch auf Basis der vorhandenen Ressourcen aufzubauen.

Dieses Projekt leistet einen Beitrag zu den folgenden SDGs

  • 9: Industrie, Innovation und Infrastruktur