- Story
Persönliche und berufliche Weiterentwicklung
10.09.2026 Marco Leopizzi wollte sein Fachwissen weiter ausbauen und seine Kompetenzen für zukünftige berufliche Herausforderungen stärken. Deshalb entschied er sich für den MAS Leadership in Innovation & Technology, der ihm eine ideale Kombination aus theoretischem Input und praxisnahem Bezug bot.
Das Wichtigste in Kürze
- Durch den modularen Aufbau bietet der Studiengang einen grossen Gestaltungsspielraum.
- Ein wesentlicher Lerneffekt des Studiums: Ich gehe heute strukturierter und reflektierter vor und treffe fundiertere Entscheidungen.
- Der Austausch war fachlich wie auch persönlich sehr bereichernd und hat meinen Horizont erweitert. Besonders erfreulich ist, dass viele Kontakte über das Studium hinaus bestehen bleiben.
Was waren die Beweggründe für ein MAS-Studium?
Meine Beweggründe für das MAS-Studium lagen sowohl in der persönlichen als auch in der beruflichen Weiterentwicklung. Einerseits wollte ich mein Fachwissen und Verständnis gezielt vertiefen und weiter ausbauen, andererseits neue Perspektiven und Methoden kennenlernen, die ich direkt in der Praxis anwenden kann. Gleichzeitig war es mir wichtig, meine Kompetenzen im Hinblick auf zukünftige berufliche Herausforderungen zu stärken. Das Studium bot dafür die ideale Kombination aus theoretischem Input und praxisnahem Bezug.
MAS Leadership in Innovation & Technology
Erfolg in Wirtschaft und Verwaltung hängt heute massgeblich vom Zusammenspiel von Leadership, Innovation und Technologie ab. Der MAS Leadership in Innovation & Technology bietet Fach- und Führungskräften die Möglichkeit, diese Kompetenzen zu entwickeln – praxisnah, interdisziplinär, zukunftsorientiert und individuell nach Ihren Bedürfnissen und Karriereplänen.
Wie beurteilen Sie den Studiengang im Rückblick?
Im Rückblick beurteile ich den Studiengang sehr positiv. Durch den modularen Aufbau bietet er einen grossen Gestaltungsspielraum, sodass jede und jeder Studierende die Weiterbildung individuell ausrichten kann. Dadurch entsteht ein sehr persönlicher Bildungsweg, der den eigenen Interessen und Zielen entspricht. Ich konnte mich gezielt auf jene Schwerpunkte konzentrieren, die für meine berufliche Weiterentwicklung den grössten Mehrwert bieten, was ich als besonders wertvoll empfunden habe.
Welchen Einfluss hatte das Studium auf Ihre berufliche Karriere?
Das Studium hatte einen direkten und sehr positiven Einfluss auf meine berufliche Karriere. Im Rahmen meiner Masterarbeit habe ich eine konkrete Herausforderung aus dem Unternehmensumfeld bearbeitet und konnte die erarbeiteten Ansätze nach dem Abschluss unmittelbar in die Praxis überführen. Damit verbunden war auch ein interner Wechsel in die entsprechende Abteilung, wodurch ich meine Kompetenzen gezielt einbringen und weiterentwickeln kann. Die laufende Umsetzung schreitet gut voran, und ich habe die Möglichkeit, mich fachlich wie auch persönlich weiter zu entfalten.
Wie hat das Studium Ihren Arbeitsalltag beeinflusst?
Ein wesentlicher Lerneffekt des Studiums im Hinblick auf meinen Arbeitsalltag zeigt sich in meiner Herangehensweise an Problemstellungen. Ich habe gelernt, zunächst das «Was?» und vor allem das «Warum?» klar zu definieren, bevor ich mich mit dem «Wie?» der Umsetzung beschäftige. Dadurch gehe ich strukturierter und reflektierter vor und treffe fundiertere Entscheidungen. Diese Denkweise hat meinen Arbeitsstil nachhaltig geprägt und beeinflusst meine tägliche Arbeit heute spürbar.
Konnten Sie Ihr persönliches Netzwerk erweitern/Kontakte knüpfen?
Ja, definitiv. Durch die verschiedenen besuchten CAS-Programme hatte ich die Möglichkeit, sowohl mit Mitstudieren den als auch mit Dozierenden wertvolle Kontakte zu knüpfen. Der Austausch war fachlich wie auch persönlich sehr bereichernd und hat meinen Horizont erweitert. Besonders erfreulich ist, dass viele dieser Kontakte über das Studium hinaus bestehen bleiben und weiterhin gepflegt werden.
«Durch den modularen Aufbau konnte ich mich gezielt auf jene Schwerpunkte konzentrieren, die für meine berufliche Weiterentwicklung den grössten Mehrwert bieten.»
Mit welchem Thema beschäftigten Sie sich in Ihrer Master-Thesis?
In meiner Masterarbeit habe ich mich mit der Frage beschäftigt, wie ein Unternehmen im sicherheitsrelevanten Umfeld sein internationales Drittgeschäft unter Berücksichtigung regulatorischer Rahmenbedingungen gezielt ausbauen kann. Der Fokus lag darauf, Marktpotenziale, Kundenanforderungen sowie interne Strukturen und Prozesse systematisch zu analysieren und bestehende Hemmnisse zu identifizieren. Dabei wurden unter anderem qualitative Interviews, Markt- und Wettbewerbsanalysen sowie strategische Methoden eingesetzt, um ein umfassendes Bild der Ausgangslage zu erhalten.
Auf dieser Grundlage habe ich konkrete Ansätze entwickelt, wie das internationale Geschäft effizienter gestaltet und besser skalierbar gemacht werden kann, insbesondere durch optimierte Prozesse, klarere organisatorische Strukturen und neue, langfristig ausgerichtete Geschäftsmodelle. Ziel der Arbeit war es, praktikable Handlungsempfehlungen abzuleiten, die sowohl die Wettbewerbsfähigkeit stärken als auch eine nachhaltige und planbare Weiterentwicklung des internationalen Geschäfts ermöglichen.