Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Futterbaues

Die Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Futterbaus (AGFF) bildet das operative Zentrum des Vereins. Sie unterstützt die Umsetzung der Vereinsziele, sorgt für den Wissenstransfer Praxis, Beratung, Forschung und Bildung.

Fiche signalétique

  • Départements participants Haute école des sciences agronomiques, forestières et alimentaires
  • Institut(s) Agronomie
  • Unité(s) de recherche Herbages et systèmes d'élevage de ruminants
  • Organisation d'encouragement Autres
  • Durée (prévue) 01.11.2025 - 01.11.2030
  • Direction du projet Prof. Dr. Beat Reidy
  • Équipe du projet Dr. Julie Klötzli
  • Partenaire Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Futterbaus AGFF
    Bundesamt für Landwirtschaft BLW
    Agroscope
    Landwirtschaftliche Beratung Kantone
    Eidgenössische Technische Hochschule ETH Zürich
    Forschungsinstitut für biologischen Landbau FibL
  • Mots-clés Grasland, Futterbau, standortgerechte Produktion

Situation

Die nachhaltige Nutzung des Graslands und die Förderung einer hohen, standortgerechten Raufutterproduktion gehören zu den zentralen Zielen der Schweizer Landwirtschaft. Eine robuste und effiziente Futterbasis stärkt die Eigenversorgung, schont die natürlichen Ressourcen und unterstützt angepasste Produktionssysteme in allen Regionen. Für die Weiterentwicklung des Futterbaus sind aktuelle Erkenntnisse, praxiserprobte Verfahren und ein guter Austausch zwischen Praxis, Beratung und Forschung entscheidend. Die AGFF engagiert sich seit vielen Jahren dafür, den Futterbau fachlich voranzubringen. Sie unterstützt Versuche in verschiedenen Regionen, begleitet deren Auswertung und sorgt dafür, dass Resultate verständlich und praxisnah aufbereitet werden. Die Geschäftsstelle koordiniert diese Arbeiten, entwickelt Empfehlungen und verbindet Wissen aus Forschung, Beratung und Praxis. Die Geschäftsstelle ist an die HAFL angegliedert und profitiert dadurch von der Nähe zu Forschung, Ausbildung und Versuchsinfrastruktur. Gleichzeitig bleibt sie stark in der landwirtschaftlichen Basis verankert und in verschiedenen Sprach‑ und Produktionsregionen präsent. Diese Kombination schafft eine solide Grundlage, um den Futterbau in der Schweiz zukunftsorientiert weiterzuentwickeln und die Landwirtschaft bei aktuellen und künftigen Herausforderungen zu unterstützen.

Approche

Die Geschäftsstelle koordiniert die Aktivitäten der AGFF und stellt sicher, dass Versuche im Futterbau fachlich begleitet und ausgewertet werden. Resultate werden praxisnah aufbereitet und in Empfehlungen, Weiterbildungen und Informationsmaterialien umgesetzt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vernetzung: Die Geschäftsstelle pflegt den Austausch mit Beratung, Schulen, Forschung und Praxis und sorgt dafür, dass Wissen aus verschiedenen Regionen zusammenfliesst. Durch die Angliederung an die HAFL nutzt die Geschäftsstelle den Zugang zu Forschung und Ausbildung, bleibt aber gleichzeitig eng mit der landwirtschaftlichen Basis verbunden. So können Entwicklungen im Futterbau zielgerichtet unterstützt und weitergeführt werden.

Ce projet contribue aux objectifs de développement durable suivants

  • 2: Lutte contre la faim
  • 12: Consommation responsable