Porträt Rolf Arni

Porträt Rolf Arni

Bachelor of Science in Informatik, 2008
Mitglied im Verein BFH Alumni Technik

 

Rolf ist Co-Founder eines Startups mit fünf Partnern und zwei Investoren. Daneben führt er drei Firmen, ist Vorstandsmitglied in zwei Vereinen und versucht, bei all den Tätigkeiten, eine gesunde Balance zu erreichen.

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Rolf, was hast du aus dem Studium an der BFH mitgenommen?
Man lernt, sich schnell neuen Situationen anzupassen und Neues zu lernen. 

 

Was hat dir rückblickend während deiner Studienzeit an der BFH gefehlt?
Ich hätte lieber mehr Fächer in Bern anstatt in Biel gehabt.

 

Welchen Rat gibst du künftigen und aktuell Studierenden mit auf den Weg?
Immer dran zu bleiben, auch wenn es mal hart wird. Es lohnt sich!

 

Nach dem Studium hast du ein Start-up gegründet. Wie bist du zu deinen Start-up gekommen und wie hat es sich entwickelt?
«Rentalens» gründete ich aus einer persönlicher Notwendigkeit: mein Hobby war die Fotografie. Damals konnte man noch keine Objektive für digitale Spiegelreflexkameras mieten und zum Kaufen fehlte mir das Geld. Jetzt ist die Firma «Rentalens» acht Jahre alt und immer noch Marktleader.

 

Du hast dich beruflich selbständig gemacht. War der Weg in die Selbständigkeit schon immer dein Ziel?
Irgendwie habe ich es schon immer gespürt, dass es mich in die Selbständigkeit zieht. Es war nicht direkt ein Ziel, aber nun, wo es soweit ist, denke ich schon, dass es das war..

 

Jetzt bist du den Impact Hub in Bern am aufziehen. Worin liegt der Mehrwert von Impact Hub für Bern?
Der Impact Hub in Bern bringt Start-ups, Studenten und Firmen zusammen. Gemeinsam können sie die technologischen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Herausforderungen von Morgen meistern. Bern erhält somit mehr Strahl- und Innovationskraft.

 

Was war auf deiner beruflichen Laufbahn dein prägendstes Ereignis?
Meine zwei Vorgesetzten bei der BKW und später bei der Swisscom. Sie haben mir sehr viel mitgegeben.

 

Wo fährst du am liebsten in die Ferien?
Ferien gibt es bei mir leider selten, aber ich bin sehr wohl in New York, Costa Rica und Nizza.

 

Wie lautet dein Lebensmotto?
Es kommt wie’s muss.

 

Gibt es noch etwas, was du anderen Alumni mitteilen möchtest?
Tauscht euch untereinander aus und hört nie auf zu träumen!

 

 

 

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